Thematik

Nachdem Elite Force gerade in Deutschland ein voller Erfolg war, war eigentlich vorherzusehen, dass Activision irgendwann einen Nachfolger in Auftrag geben wird. Im August 2001 war es dann soweit: Ritual Entertainment wurde damit beauftragt, Star Trek: Elite Force II zu programmieren!

In Elite Force steuerte der Spieler einen gewissen Fähnrich Alexander Munro und war Leiter eines frisch gegründeten Hazard Teams, welches dazu ausgebildet ist, besonders brenzlige Situationen zu meistern. Zu Beginn von Elite Force II wird der Spieler, wiederum in der Rolle des Lieutenant Munro, die Geschehnisse innerhalb der Borg-Sphere während der letzten TV-Episode von "Voyager" (Endspiel) erleben, und anschließend auf die Sternenflotten Akademie in San Francisco kommen. Dort wird alsbald Captain Jean-Luc Picard von der U.S.S. Enterprise-E auf ihn und sein Hazard Team aufmerksam, und holt ihn auf sein Schiff.

Hier beginnt nun die eigentliche Handlung des Spiels. Ein Föderationsschiff wird von einer der Föderation unbekannten fremden Spezies angegriffen und die Enterprise wird damit beauftragt, den Vorfall zu untersuchen. Schnell stellt sich heraus, dass die Bedrohung viel größer ist als ursprünglich angenommen. Und so muss das Hazard Team einmal mehr den Tag retten.

In Elite Force II wird der Spieler viele Außenmissionen zu bewältigen haben, die sich diesmal aber nicht nur auf Innen-Szenarien beschränken werden. Ritual verspricht mehrere Missionen in schönen Außenwelten, sogar einen Kampf auf der Schiffshülle (!) soll es geben. Gameplay-technisch wird sich wohl nicht allzuviel ändern, der Tricorder ist hier vermutlich die größte Neuerung. Dieses überaus nützliche Gerät, das nie bei der Standard-Ausrüstung eines Sternenflotten-Offziers fehlen darf, hilft nämlich bei der Lösung einer Vielzahl von Rätseln, die wohl etwas intelligenter und vielfältiger ausfallen werden als dies beim Vorgänger der Fall war. Das ganze Spiel soll insgesamt viel länger andauern als Elite Force, bieten die zahlreichen Kämpfe gegen Romulaner, Borg, zwei völlig neue Rassen usw. doch auch genügend Stoff dafür.

Auch ein Multiplayer-Modus wird wieder dabei sein, der auch nicht so ganz rudimentär ausfallen soll. Alle Spielmodi aus Elite Force und dem Expansion Pack werden überarbeitet übernommen und es werden sogar Neue hinzukommen (wie z.B. die Verteidigung des Warpkerns). Dennoch wird auch Elite Force II primär Singleplayer-orientiert sein.


Features

Das vermutlich Wichtigste bei einem 3D Shooter ist die Grafikengine. Damit die Umgebung glaubhaft dargestellt werden kann, muss die Engine nicht nur schnell sein, sondern vor allem auch gut aussehen! Da Ritual Entertainment bereits für Spiele mit guter 3D Grafik bekannt ist, fiel die Wahl einmal mehr auf die Quake 3 Team Arena (tm) Engine von id Software!

Hier einige Features im Schnelldurchlauf:
  • Quake 3 Team Arena Grafikengine
    Mittlerweile fast 3 Jahre alt, ist die Quake 3 Team Arena Engine immer noch eine gute Wahl im Shooter-Genre. Stark modifiziert wird sie auch in Elite Force II wieder eine gute Figur machen.
     
  • UBER TOOLS
    Die von Ritual Entertainment selbst entwickelten UBER TOOLS lassen die inzwischen angestaubte Quake 3 Team Arena Engine noch einmal in all ihrer Schönheit erstrahlen. Weitflächige Außengebiete, höhere Polygon-Zahlen (= mehr Details) bei Spielermodellen und Leveln und schönere Special Effects werden möglich sein und eine leistungsfähige Script-Engine wird spannende gescriptete Zwischensequenzen auf den Monitor zaubern.
     
  • Die virtuelle Enterprise
    Mit Hilfe der Paramount Studios können alle Original Texturen für die Enterprise verwendet werden. Brücke, Maschinenraum, Shuttlerampe, alles wird dabei sein!
     
  • Viele verschiedene Alienschiffe
    Die Missionen finden nicht nur an Board der Enterprise statt! Mit dabei ist eine Borg Sphere, Missionen auf Planeten und weitere Schiffe fremder Rassen! Es gibt viel zu besichtigen!
     
  • Multiplayer
    Obwohl Elite Force II primär ein Singleplayer-orientiertes Spiel sein wird, ist ein Multiplayer-Modus dennoch fest eingeplant. Nach dem derzeitigen Stand werden alle Spiel-Modi aus dem Vorgänger und dessen Expansion Pack übernommen und überarbeitet. Auch neue Spielarten, wie das Verteidigen des eigenen Warpkerns, werden vorhanden sein.
     
  • Team orientierte Missionen
    In einigen Missionen wird der Spieler nicht alleine losgeschickt, sondern kann sich auf gefuchste KI Kollegen verlassen und zusammen mit ihnen das Missionsziel erreichen.
     
  • Echtes Sternenflotten Ambiente
    "Sie sind verletzt?! Ab zum Doktor!" Befehle von Picard sollten befolgt werden! Darunter könnte unter anderem auch der eben erwähnte sein! Hat LaForge vielleicht Probleme im Maschinenraum? Soll Captain Picard auf einer Außenmission begleitet werden? Dann ab zum Transporterraum!
     
  • Autentische Star Trek Sounds
    Direkt von Paramount kommen die Sounds, die jeder Fan der Serie kennen dürfte! Schaltpulte piepsen und Türen zischen. Alles wie gewohnt!
     
   

       

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